Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt
DVD bei Amazon suchenInfo zum Film Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt
| Originaltitel | Alien |
|---|---|
| Erscheinungsjahr | 1979 |
| Produktionsland | USA |
| Genres | Science-Fiction, Thriller, Horror |
| Regie | |
| Autoren | |
| Darsteller | Tom Skerritt, Sigourney Weaver, Veronica Cartwright, Harry Dean Stanton, John Hurt, Ian Holm |
Als der Raumkreuzer Nostromo auf dem Weg zur Erde einen Notruf von einem leblosen Planeten empfängt, ist die Crew durch ihre Vorschriften gezwungen, dem Signal nachzugehen. Bei ihren Erkundungen stossen sie auf ein verlassenes Raumschiff, und die Analyse des Signal ergibt, dass es sich nicht um einen Notruf, sondern um eine Warnung handelt. Sie finden seltsame Eier in dem Raumschiff, und als sie herausfinden, um was es sich dabei handelt, ist es schon zu spät.
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Kritiken zum Film Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt
Zeige alle 2 KritikenKommentare zu Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt
Zeige alle 33 Kommentare"Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt" - Kritik / Kommentar zum Film
Geschrieben vor 11 Tagen
Hier kann man wirklich von einem Meilenstein reden.
"Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt" - Kritik / Kommentar zum Film
Geschrieben vor 23 Tagen
Zuerst sehr gemächlich, doch der Film schafft es, eine ungeheure Spannung und düstere Atmosphäre zu erzeugen und den Zuschauer mitfiebern zu lassen. Dies liegt zum einen auch daran, dass lange Zeit nicht klar ist, wer von der Crew der "Hauptcharakter" ist, kein Charakter wird bevorzugt gezeigt.
Dazu kommt das geniale Setdesign von H.R. Giger sowie das von ihm entworfene, kultigste aller Filmmonster.
"Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt" - Kritik / Kommentar zum Film
Geschrieben vor 1 Monat
Hiermit wurde Aliengeschichte geschrieben!
Sehr realistisch gehalten und auch nichtzu kompliziert gemacht was das ganze glaubwürdiger macht.
Spannend inszeniert durch düstere Sets und sehr gute Musik.
Die Rollen sind sehr gut besetzt.
Macht immer wieder Spaß ihn zugucken.





























"Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt" - Kritik / Kommentar zum Film
Die wirklich guten Filme wie ein gute Weine - je länger sie liegen, desto schmackhafter werden sie. Den ersten "Alien" hab' ich vermutlich zuletzt in Teenie-Tagen komplett gesehen. Nach über einem - gefühlten - Dutzend Jahren entfaltet sich die ganze Güte: Weltraum-Horror Deluxe! Eigentlich ein schnödes Haunted-House-Szenario mit Sci-Fi-Setting, aber sowas von visionär gestaltet - wäre das Ding letzte Woche ins Kino gekommen, Filmfans würden immer noch entzückt mit der Zunge schnalzen! So zeitlos der Film auch wirkt, natürlich würde man das Viech heute etwas dynamischer in Szene setzen (können), was man aber bis heute nicht auf die Reihe bekommen hat, ist eine ähnlich furioser wie geschliffener Umgang mit sexuellen Untertönen. Das erschöpft sich natürlich nicht nur im phallischen Design des Aliens, viele Anspielungen verleihen Ridley Scotts Film einen regelrecht obzönen Unterton. Ein faszinierender Lebenzyklus wie der des Aliens verleiht dem Wesen nicht nur Glaubwürdigkeit, es gestattet auch hochinteressante Möglichkeiten um ein Unbehagen zu schüren, das weit darüber hinaus geht sabbernd in einer Ecke zu kauern und aus dem Schatten Crewmitglieder anzuspringen. Gewaltsam durch den Facehugger oral befruchtet, zur Gebärmaschine funktioniert bis der Chestburster im klinischen Licht wie ein ergiertes Glied aus dem Brustkorb von John Hurt ragt. Später wird das Alien Veronica Cartwright mit seinem Schwanz bedrohen - das Sterben vollzieht sich im Off. Deutlicher werden die Metaphern, wenn Ian Holm versucht Sigourney Weaver mit einer zusammengerollten Zeitung zu ersticken und natürlich das berühmte Finale, mit einer Ripley in Unterwäsche auf der Flucht vor dem Monster-Phallus.
Ein großartiges Sujet, das in der "Alien"-Reihe leider nie wieder in dieser Konsequenz aufgegriffen wurde. Finchers "Alien³" kommt der ursprünglichen Idee in seiner verhaltenen AIDS-Metaphorik zwar am nächsten, wird aber nie so explizit wie das Original.
Ein Wahnsinns-Film! Immer noch! In den feinen DVD-Extras macht keiner einen Hehl darum, wie man den recht simplen B-Movie-Plot als A-Film gestaltete. Und mit Wehmut fiebert der Genrefan einer so sorgsam ausgearbeiteten Produktion entgegen, die im Zeitalter des "SAW"-Fliessbandhorrors nicht hoch genug zu achten wäre. Schließlich liegt der letzte Horrorstreifen, der mit ähnlichem Respekt und Intellekt sein Publikum verstören konnte, schon ein Weilchen zurück. Interessant übrigens, dass auch in den Folgefilmen von "Das Schweigen der Lämmer" nur Buffalo Bill als einziger von Hannibals Rivalen deutlich sexualisiert agierte...
"Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt" - Kritik / Kommentar zum Film
[...] Science-Fiction Vorbilder wie "2001: Odyssee im Weltraum" oder "Star Wars" haben bereits in den 60ern bzw. in den 70er Jahren dem Zuschauer ungeahnte, phantasievolle Welten vorgestellt, deren Absicht es war, den noch eher unbekannten Weltraum und andere Planeten so optimistisch und reizvoll wie möglich darzustellen. Gerade "Star Wars" ist bei näherer Betrachtung ein zauberhaftes Sci-Fi Märchen, als ein gruseliger Actionfilm, trotz des Titels, der in dieser Richtung doch einiges vermuten lässt. So geschah es, dass sich Ende der 70er Jahre Dan O'Bannon und Ronald Shusett eine ebenso geniale wie düstere Geschichte über ein fremdartiges Wesen ausdachten, die vor allem Suspense und Horror fokussierte, als bisweilen noch "Star Wars", wo man doch hauptsächlich fiktive Dinge wie Laserwaffen oder "niedlichen" Außerirdischen begegnete. [...]
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