Der Mann, der niemals lebte
Info zum Film Der Mann, der niemals lebte
| Originaltitel | Body of Lies |
|---|---|
| Erscheinungsjahr | 2008 |
| Produktionsland | USA |
| Genres | Drama, Thriller, Spionage |
| Regie | |
| Drehbuch | |
| Darsteller | Leonardo DiCaprio, Russell Crowe, Mark Strong, Carice van Houten, Golshifteh Farahani, Oscar Isaac, Ali Suliman, Clara Khoury, Alon Abutbul, Vince Colosimo, Simon McBurney, Mehdi Nebbou, Michael Gaston, Kais Nashif, Jamil Khoury |
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Er ist der beste Mann des US-Geheimdienstes: Als erfahrener Agent bewährt er sich selbst in brenzligen Situationen, die keiner seiner Kollegen überlebt. Doch wenn Roger Ferris' Tarnung einmal auffliegt, ist er ein Mann ohne Identität - dann hängt...weiterlesen
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Kritiken zum Film Der Mann, der niemals lebte
Zeige alle 16 KritikenKommentare zu Der Mann, der niemals lebte
Zeige alle 27 Kommentare"Der Mann, der niemals lebte" - Kritik / Kommentar zum Film
Geschrieben vor 7 Stunden
Guter Polit-Thriller, bei dem die Spannung weder auf einem besonders hohem oder einem besonders niedrigen Niveau liegt. Guter Durchschnitt also.
"Der Mann, der niemals lebte" - Kritik / Kommentar zum Film
Geschrieben vor 7 Tagen
Eines der Highlights von 2008. Klar, wieder typischer Ridley-Scott Ami-Pathos , der in Zeiten von Syriana, Blood Diamond & co. eben vollkommen deplaziert wirkt und nur noch nervt. Trotzdem weitaus besser als z.b. "Ein Quantum Trost"
"Der Mann, der niemals lebte" - Kritik / Kommentar zum Film
Geschrieben vor 7 Tagen
dicker und brillianter russell crowe und ein überraschend guter mark strong. super film mit stabiler story und einem sehr guten look!











"Der Mann, der niemals lebte" - Kritik / Kommentar zum Film
[...] Meine Erwartungen waren stark begrenzt, habe ich doch einen Film erwartet, der einen zum Aufpassen zwingt. Immer neue Personen, die in immer verworreneren Handlungssträngen dem Zuschauer immer mehr wichtige Details unterjubeln, waren meine Befürchtung. Doch der Film entpuppt sich als eine echte Überraschung. Er ist keinesfalls eine CIA-Schlaftablette wie „Der gute Hirte“, aber auch kein klassischer Action-Film a la „Mission Impossible“. Vielmehr ist „Der Mann, der niemals lebte“ eine – auf den ersten Blick – relativ realistische Story, in der zwei Menschen auf unterschiedlichste Weise das gleiche Ziel verfolgen. [...]
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"Der Mann, der niemals lebte" - Kritik / Kommentar zum Film
Ein unglaublich behäbiger und plakativer Technothriller ohne echten Thrill, der nie wirklich aus dem Quark kommt. Wie ein überlanger Werbespot für Handys wird die simple Story, durch ständige Ortswechsel als komplex verkauft. Die moralische Dimension des ganzen Kriegs gegen den Terror wird zu keinem Zeitpunkt ernsthaft analysiert, kritische Einsprengsel bleiben modische Dekoration ohne Tiefgang. Letztlich interessiert sich Scott mit seiner hibbeligen Kamera dann doch mehr für stylishe Explosionen, als für komnplexe Charaktere. Natürlich ist Russel Crowe die Idealbesetzung eines unsympathischen Arschlochs und Leo bemüht sich aus seiner albernen Rolle etwas zu machen. Aber bei so wenig Substanz strampeln die Darsteller über weite Strecken im ereignislos seichten, wie Hunde die im Ententeich paddeln. Ridley Scott, der seit Thelma & Louise keinen wirklich wichtigen Film mehr gemacht hat, sollte sich vielleicht endlich aufs verdiente Altenteil zurückziehen, ehe man völlig vergisst, dass er irgendwann mal Meilensteine wie Alien und Blade Runner gedreht hat.
"Der Mann, der niemals lebte" - Kritik / Kommentar zum Film
DiCaprio und Crowe blendend inszeniert!
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