James Bond 007: Ein Quantum Trost
Info zum Film James Bond 007: Ein Quantum Trost
| Originaltitel | James Bond 007: Quantum of Solace |
|---|---|
| Erscheinungsjahr | 2008 |
| Produktionsländer | Großbritannien, USA |
| Genres | Spionage, Action, Thriller, Abenteuer |
| Regie | |
| Autoren | |
| Darsteller | Daniel Craig, Olga Kurylenko, Mathieu Amalric, Judi Dench, Giancarlo Giannini, Gemma Arterton, Jeffrey Wright, David Harbour, Jesper Christensen, Anatole Taubman, Rory Kinnear, Jesús Ochoa, Tim Pigott-Smith, Joaquín Cosio, Fernando Guillén Cuervo, Glenn Foster, Paul Ritter, Simon Kassianides, Stana Katic, Lucrezia Lante della Rovere, Neil Jackson, Oona Chaplin, Rachel McDowall, Tracy Redington, Raffaello Degruttola, Laurence Richardson, Eddy Joseph, Michael Lerman, Chris Wilson |
| Freikarten gewinnen: |
Der mittlerweile 22. Bond schließt inhaltlich an den letzten, "Casino Royale", an. Nachdem er von Vesper, der Frau, die er geliebt hat, betrogen wurde, kämpft 007 gegen das Verlangen an, seine nächste Mission zu einer persönlichen Angelegenheit z...weiterlesen
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Kritiken zum Film James Bond 007: Ein Quantum Trost
Zeige alle 24 KritikenKommentare zu James Bond 007: Ein Quantum Trost
Zeige alle 109 Kommentare"James Bond 007: Ein Quantum Trost" - Kritik / Kommentar zum Film
Geschrieben vor 1 Tag
Verschnitt
Das ist ein Musterbeispiel dafür, wie ein Cutter einen sowieso schon nicht besonders gelungenen Film vollständig ruinieren kann.
Eine Zumutung. Hat der Regisseur den fertigen Film eigentlich schon mal gesehen?
5 Punkte gibt es für den Rest. Craig vor allem.
"James Bond 007: Ein Quantum Trost" - Kritik / Kommentar zum Film
Geschrieben vor 6 Tagen
Bleibt nich Casino Royal weit unter meinen Erwartungen.
Daniel Craig ist eigentlich mal wieder einer der super in die Rolle
passt. Schlechte Actienszenen, allgemein nicht packend, nicht spannend.
Kein guter Bond
"James Bond 007: Ein Quantum Trost" - Kritik / Kommentar zum Film
Geschrieben vor 7 Tagen
(meine komplette Review siehe http://blogs.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.view&friendID=418824324&blogID=446575221)
'Ein Quantum Trost' setzt ohne weitere Einleitung nach dem Ende von 'Casino Royale' ein. Los geht es mit einer fulminaten Auto-Verfolgungsjagd, die in einer Mischung aus Totalen und Nahaufnahmen stark eröffnet wird und sich bis zu ihrem Ende rasant gestaltet. Nach einer etwas gewöhnungsbedüftigen Vorspann-Sequenz samt des ebenfalls gewöhnungsbedürftigen Titelsongs 'Another Way to die' folgt eine kurze Verhörszene, dann eine Verfolgungsjagd zu Fuß.
In diesen ersten Minuten kommt der Film kaum zu Atem, die Szenen sind im Sekundentakt geschnitten, die Einstellungen dauern kaum länger als einen Wimpernschlag. Daniel Craig wütet dabei mit der gleichen effizienten, rohen Gewalt durch das Geschehen, wie es im Vorgänger so erfolgreich eingeführt wurde. Allerdings: gerade wegen des hektischen Schnitts wirkt er dabei weniger präsent. Drum ist es gut, dass der Film das Tempo in diesem verschärften Maße nicht hält. Oder?
Zwar hetzt Bond danach im Minutentakt von Handlungsort zu Handlungsort und auch werden diese mit Inhalt gefüllt: der Bösewicht wird vorgestellt, ebenso das Bond-Girl und der Plot. Letzterer fällt jedoch im Vergleich zu 'Casino Royale' und auch anderen Bond-Abenteuern ein wenig ab. Öko-Terrorist Dominic Greene erwirbt ein Stück Wüstenlandschaft, im Gegenzug verhilft er einem diktatorischen General zur Führung eines südamerkanischen Staates. Das scheinbar wertlose Land entpuppt sich als unterirdisches Wasser-Reservoire, mit dessen feuchtem Ertrag Greene profitablen Handel treiben will. Auf Kosten von Staat und Bevölkerung. Dies wird im Film mit viel Exposition und unzähligen Verweisen auf korrupte Großmächte und Führungskräfte erklärt - was zu einigen Längen führt. Dennoch hat man nie das Gefühl, dass Bond es mit einer wirklichen Bedrohung zu tun hat. Erstens, weil er mehr aus Zufall darüber stolpert, des weiteren, weil Greene für ihn bloß ein Umweg zum Mörder seiner Geliebten Vesper Lynd ist. Und über diesen Status geht auch Mathieu Amalric's Darstellung nicht hinaus. Zwar verleiht er Greene eine gewisse schmierige, unangenehme Attitüde, doch für einen wirklich packenden Bösewicht hätte es mehr bedurft. So schwankt die Dramaturgie zwischen Bonds Bewältigung seiner inneren Dämonen und der zwar zeitkritischen und im Ansatz auch interessanten, aber unspektakulär präsentierten Aufklärung eines Verbrechens.
Die Action-Szenen wirken dabei weniger ausgewogen, als in 'Casino Royale'. Sie finden nicht zu einer dem Film zuträglichen Balance, scheinen austauschbar und auch nicht durchweg optimal eingefangen. Vieles geht in verwackelten Kameraeinstellungen unter und nicht vieles bleibt im Gedächtnis.
Jene Passagen, in denen der Mensch Bond (nicht die Tötungsmaschine) gezeigt werden, enttäuschen aus mehreren Gründen: zum einen mangelt es an der gleichwertigen Partnerin, die Eva Green in 'Casino Royale' war. Olga Kurylenkos Camille, selbst vom Wunsch nach Rache getrieben, ist nicht ebenbürtig, da schauspielerisch zu limitiert. Zum anderen wird Bond einfach nicht viel hinzugefügt, er tritt sozusagen auf der Stelle, der Charakter entwickelt sich im Laufe der Handlung nicht entscheidend genug weiter. Auch die weiteren Nebenfiguren vermögen dort nichts herauszukitzeln.
Von den Schauplätzen her fehlt einiges zum glamourösen Flair des Vorgängers und der Serie im Allgemeinen. Nach den vielen Ortswechseln zu Beginn, die einiges an Pracht bieten, verlagert sich das Geschehen im letzten Drittel in eine karge Wüstenlandschaft, was optisch auf die Dauer und bei der Menge an gezeigten Bildern der Ödnis nicht viel hergibt.
Das befürchtete Problem bezüglich der bescheidenen Spieldauer von 106 Minuten ('Casino Royale': 139 Minuten) ist keines: mehr hätte der Film nicht hergegeben.
Am Ende wird der Zuschauer ohne weitere bedeutende Informationen zurückgelassen, da Bonds abschließende Aufklärungen der größeren Verschwörung und der Umstände des Todes von Vesper allesamt Off-Screen stattfinden. Klar ist damit, das erst der dritte Einsatz von Daniel Craig den Handlungsbogen abschließen wird. Und dann sollte man die Fairness besitzen, 'Ein Quantum Trost' im Kontext einer Trilogie noch einmal neu zu überdenken. Bis dahin: kein schlechter Film, aber leider um einiges unter den Erwartungen.




















"James Bond 007: Ein Quantum Trost" - Kritik / Kommentar zum Film
Insgesamt eine würdige Fortsetzung von Craig’s Casino Royale Erstling. Mit dieser ernsthaften actionlastigen Ausrichtung befindet sich Bond wieder auf Augenhöhe mit Genre-Kollegen wie Jason Bourne.
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"James Bond 007: Ein Quantum Trost" - Kritik / Kommentar zum Film
"Ein Quantum Trost", mit kaum mehr als 100 Minuten der bisher kürzeste Bond, ist ohne Frage ein starker Actionfilm. Dafür werden andere liebgewonnene Komponenten der 007-Reihe ziemlich zurückgedrängt. Reine Actionhelden gibt es schon genug. Von der Legende James Bond sollte man etwas mehr erwarten können. Die Tragik und Tiefe, die "Casino Royale" neben den ebenfalls prächtigen Actionszenen so außergewöhnlich machte, wirkt hier nur wie angedeutet. Die Wahl Marc Forsters zum Regisseur bleibt fragwürdig (wie auch der ungewöhnliche Titelsong). Er versteht sein Handwerk, aber scheinbar nicht, was einen Bond ausmacht. Was einen Bond ausmacht, das wurde 2006 mit "Casino Royale" natürlich neu definiert. Aber dann sollte man beim Nachfolger mit dem gleichen Hauptdarsteller wenigstens bei diesem Stil bleiben.
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"James Bond 007: Ein Quantum Trost" - Kritik / Kommentar zum Film
Da kann man auch besser gleich Jason Bourne zuschauen
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