High School Musical 3: Senior Year
Info zum Film High School Musical 3: Senior Year
| Originaltitel | High School Musical 3: Senior Year |
|---|---|
| Erscheinungsjahr | 2008 |
| Produktionsland | USA |
| Genres | Musical, Komödie, Schule, Drama, Liebesgeschichte |
| Regie | |
| Drehbuch | |
| Darsteller | Zac Efron, Vanessa Anne Hudgens, Ashley Tisdale, Lucas Grabeel, Corbin Bleu, Monique Coleman, Matt Prokop, Bart Johnson, Olesya Rulin, Chris Warren Jr., Leslie Wing, Ryne Sanborn, KayCee Stroh, Alyson Reed, Jemma McKenzie-Brown, Justin Martin |
| Freikarten gewinnen: |
Zweite Fortsetzung zu "High School Musical". In ihrem Abschlussjahr erleben die High School Absolventen Troy (Zac Efron) und Gabriella (Vanessa Hidgens) das erste Mal was es heißt, von einander getrennt zu sein! Denn die beiden werden ihr Studium an unterschiedlichen Universitäten aufnehmen. Doch vorher stellen sie gemeinsam mit dem Rest der Wildcats ein neues spektakuläres Musical auf die Beine, das mit unzähligen neuen Hits und atemberaubenden Tanzeinlagen aufwartet!
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Kritiken zum Film High School Musical 3: Senior Year
Zeige alle 5 KritikenKommentare zu High School Musical 3: Senior Year
Zeige alle 25 Kommentare"High School Musical 3: Senior Year" - Kritik / Kommentar zum Film
Geschrieben vor 4 Tagen
der film ist einfach nur gut
"High School Musical 3: Senior Year" - Kritik / Kommentar zum Film
Geschrieben vor 27 Tagen
Der Film ist echt super geworten war mit meinen Sohn 2 mal drin.
Am liebsten würden er den Film noch mal sehen echt toller film.
"High School Musical 3: Senior Year" - Kritik / Kommentar zum Film
Geschrieben vor 1 Monat
Vorab: Die zwei Vorgaenger hab ich mir beide kurze Zeit vor der Vorstellung im Kino angesehen und bin mit dementsprechenden Erwartungen in diese gegangen ;)
Um erhlich zu sein, muss ich gestehen, dass ich doch recht ueberrascht war und immer noch bin ueber die Tatsache, dass der neueste Streifen um "Troy" und "Gabriella" ziemlich unterhaltsam und teilweise recht amuesant war! Eigentlich durchweg ein nettes Filmerlebnis.
Die Geschichte wird uberraschend unueberraschend weitergefuehrt und es gibt ansich eigentlich nichts Neues - außer, dass einige der Nachrueckenden unterer Jahrgangstufen ein wenig ins Rampenlicht ruecken, um so wohl - dank der hervorragenden Einspielergebnisse - das Quartett voll zu bringen!
Eigentlich, wenn man sich das so durch den Kopf gehen laesst, ziemlich ermuedend und langweilig, dass dann doch nichts Aufregendes in Teil drei geschieht, außer, dass sich die Drehbuchautoren nichts Besseres einfallen lassen und ein wenig bei "Harry Potter" bezgl. der verschiedenen Jahrgaenge kombiniert mit den Filmteilen, stibitzen! Erster Eindruck deßhalb, och noe!
Allerdings muss ich gestehen, dass dem nicht so ist: Dank der - teilweise - richtig fetzigen Songs wie "Boys are back" oder "Now or never" tritt nie Langeweile auf! Im Gegenteil, selbst einer wie ich - der eigentlich nicht wirklich auf "SingSang" steht, murmelt und summt ab und an mal mit ;) . . . Was wirklich lobenswert hervorzuheben ist, sind die kreativen und schoenen Sets, die Disney da auf die Beine gestellt hat. Mal von den Basketball-Szenen (die nennen wir es mal hoeflich: der pure Witz sind) abgesehen, trumpfen die anderen "Musical-Aufbauten" wirklich auf: Hier passt alles! Beispiel: geht es speziell um Sharpay und Ryan Evans den Diven ;) dieser Highschool-Kiddies, dann blinkt, prollt, und stinkt alles nur so von Ruhm! Sensationell wie ueberzogen stimmig, das ganze aufgebaut ist! Bei Troy und Gabrielle hingegen, geht es romantischer und uebelst kitschig (hallo, ein sich oeffnendes Sonnendach in einem Baumhaus?!) zu! Aber alles so von ueberzogen, dass man teilweise meinen koennte, hier werden saemtliche Stars nett auf die Schippe genommen ^^ . . . sehr amuesant! Genauso tun die Kostueme und Outfits Ihr uebriges dazu: Ausgeflippt, teilweise katastrophal (ich erinnere hier an - von oben nach unten - Hemd mit Weste, kurze Bundfaltenhose, weiße Kniestruempfe und Vans (hallo???) ) und nur auf den Catwalks sinnloser Modeveranstaltungen in Mailand oder Rom zu begutachten, oder einfach nur stimmig und passend - schoen gewaehlt und fuer jeden und jeder Szene immer das passende - fabelhaft!
Allerdings ist mir aufgefallen, dass man bei Highschool Musical sichtlich zwischen Film und Musical differenzieren sollte! Faengt man an, diesen Teeniestreifen in irgendeinerster weise als nur ansatzweise gelungenen Film zu interpretieren oder gar assozieren, dann ist man weit gefehlt! Diese Aufnahmen funktionieren nur als Musical, denn die Story ist so duenn und sinnlos, wie das Haar von Homer Simpsons!
Trotzdem und das erstaunt mich, funktioniert der Film im Kino! Liegt wohl ausschliesslich am Feeling, dass mir das Lichspielhaus einfach verleiht: Super Sound, mit großer Leinwand - so kommt eben leichtes Musical-Flair auf!
Interessant ist an dieser Stelle nun der Vergleich zwischen anderen Musicals wie "Sweeny Todt" und "HSM3": "ST" funktioniert als Film einsame Spitze, ich moechte nicht nur behaupten, dass das prinzipiell an den Schauspielern liegt - sondern eher an der ganzen Aufmachung und vorallem am Geschehn des Drehbuchs bzw. der Story! . . . hier muss sich ein "HSM" vernichtend geschlagen geben!
Fazit: Schafft man es (was sogar mir gelungen ist ;)) sich vom Feeling dieses HSM-Kitsches und -Klisches mitreißen zu lassen und sich auf das Wichtigste, naemlich den Songs und den Beats, zu konzentrieren besser gesagt einzugehen, dann macht der Film außerordentlich viel Spass! Zusaetzlich ist der dritte Teil, dieser als TV-Produktion-begonnene Trilogie der Beste!



























"High School Musical 3: Senior Year" - Kritik / Kommentar zum Film
[...] Nun, bei allem, was der Disney-Erfolg auch nach seinem Sprung vom Fernsehen, wo noch die ersten beiden Teile aufgeführt wurden, auf die große Kinoleinwand an keimfreien Jungstars, aufgeblasenen Teenienöten und Klischee-Konfliktchen auffährt – es ist noch immer ein herrlich vergnügliches Gute-Laune-Happening. Denn glücklicherweise wurden nicht nur die mittlerweile millionenschweren Teen-Idole und deren brav-niedliche Film-Images, sondern auch der gesamte queere Input der ersten beiden "High School Musical"-Filme konvertiert: Die überdramatischen Solo-Musical-Nummern, die pinkbunten Kostüme, die einfallsreichen Tanzeinlagen – sie sind fast durchweg zweideutig, mindestens aber urkomisch widersprüchlich zu den Schul-Settings von Basketballhallen und Cafeterias, zu den harmlos-unschuldigen Liebeleien der beiden Hauptdarsteller und ganz besonders zu der von Disney doch so sorgfältig entworfenen asexuellen Welt hübscher Teen-Retorten-Stars. [...]
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"High School Musical 3: Senior Year" - Kritik / Kommentar zum Film
Während Troys schließlich seinen inneren Konflikt löst, tun dies die Filmmacher nicht. dass Hudgens eine bessere Sängerin als Tänzerin ist und Efron das Gegenteil, macht das Musical schief, aber nicht weniger süß.
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"High School Musical 3: Senior Year" - Kritik / Kommentar zum Film
[...]Formelhaftes und inhaltlich belangloses, aber flott inszeniertes Teenager-Musical mit gut aufgelegten Darstellern, schwungvollen Liedern und gut choreografierten Tanzszenen. Für jüngere Zuschauer durchaus ein brauchbarer Einstieg in die Welt der Musicals.
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