Nordwand
Info zum Film Nordwand
| Originaltitel | Nordwand |
|---|---|
| Erscheinungsjahr | 2008 |
| Produktionsland | Deutschland |
| Genre | Drama |
| Regie | |
| Autoren | |
| Darsteller | Benno Fürmann, Florian Lukas, Johanna Wokalek, Ulrich Tukur, Simon Schwarz, Georg Friedrich, Roeland Wiesnekker |
| Freikarten gewinnen: |
Deutschland im Sommer 1936: Toni und Andi kennen sich seit ihrer Kindheit und sind begeisterte Bergsteiger. Und ein Berg hat es ihnen besonders angetan: der Eiger und seine bis dato unbezwungene Nordwand. Obwohl aufgrund der zahlreichen tödlichen Be...weiterlesen
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Kritiken zum Film Nordwand
Zeige alle 10 KritikenKommentare zu Nordwand
Zeige alle 14 Kommentare"Nordwand" - Kritik / Kommentar zum Film
Geschrieben vor 1 Monat
Super Film, wär jetzt ein Actioner a la Vertical Limit erwartet, sollte sich den Film nicht anschauen. Wer aber einen Film mit 100% Anspruch erwartet, der ist hier bestens bedient, ein ganz grosser...
"Nordwand" - Kritik / Kommentar zum Film
Geschrieben vor 1 Monat
erschreckend realistisch und einfach nur gut. ;)
"Nordwand" - Kritik / Kommentar zum Film
Geschrieben vor 1 Monat
Genialer Film! Gute Umsetzung! Spitzen Besetzung! Man sitzt im Kino und kann die Kälte förmlich mit fühlen! Ein Klasse Film aus Deutschland!









"Nordwand" - Kritik / Kommentar zum Film
[...] Mit „Nordwand“ wurde uns ein Film präsentiert, der auf den ersten Blick wie die Reinkarnation des Luis-Trenker-Heimatfilms aussieht. Tatsächlich war er allerdings erfreulich weit vom „Schweigen in Walde“ entfernt. [...]
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"Nordwand" - Kritik / Kommentar zum Film
Stölzls Kniff, die Geschichte rückblickend mit den Augen Luises (einer gänzlich erfundenen Figur) zu erzählen und dabei den Fokus auf die Liebesgeschichte zwischen ihr und Toni Kurz zu legen, erinnert mehr als deutlich an James Camerons Schiffsuntergangsschmonzette Titanic und gibt damit dem Film eine penetrante Süßlichkeit, die reichlich aufgesetzt wirkt. Auch mit ihren beiden Protagonisten verfährt die Geschichte grob vereinfachend.
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"Nordwand" - Kritik / Kommentar zum Film
Das Ergebnis ist leider enttäuschend und ärgerlich. Was ein bisschen politisch tut und sich dann nicht traut, ist im Großen und Ganzen unpolitisches Bombastkino. Seine »wahre Geschichte«, den tödlich missglückten Versuch der Erstbesteigung, der dann von der Nazi-Propaganda zum Opferdrama stilisiert wurde, trägt der Film wie eine Monstranz vor sich her. Doch jede Gelegenheit, aus den Mythen des Bergfilms, etwas zu machen, das über verschämte Wiederholung des Alten hinausgeht, wird verschenkt. Es ist die Grundschwäche dieses Films, dass er – wenn es schon ein Bergsteigerdrama sein muss – sich nicht zu großen weiten Naturdrama entscheidet, nicht den Mut hat, wirklich Bergfilm zu sein, sondern stattdessen immer im kleinem engen Melodram verharrt.
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