Psycho
DVD bei Amazon suchenInfo zum Film Psycho
| Originaltitel | Psycho |
|---|---|
| Erscheinungsjahr | 1960 |
| Produktionsland | USA |
| Genres | Horror, Thriller |
| Regie | |
| Drehbuch | |
| Darsteller | Anthony Perkins, Janet Leigh, Vera Miles, John Gavin, Martin Balsam, John McIntire, Simon Oakland, Vaughn Taylor, Frank Albertson, Lurene Tuttle, Patricia Hitchcock, John Anderson, Mort Mills, Alfred Hitchcock |
Die junge Angestellte Marion Crane (Janet Leigh) soll für ihren Boss $40.000 Dollar zur Bank bringen. Da für die Heirat mit ihrem Freund kein Geld da ist, ergreift sie die Gelegenheit und setzt sich mit dem ihr anvertrauten Vermögen ab und macht sich auf den Weg nach Kalifornien. Unterwegs macht sie Rast im "Bates Motel". Norman Bates (Anthony Perkins), der Manager des Hotels, scheint ein ruhiger junger Mann zu sein, der aber auch sehr unter seiner Mutter leidet.
Kritiken zum Film Psycho
Zeige alle 2 KritikenKommentare zu Psycho
Zeige alle 24 Kommentare"Psycho" - Kritik / Kommentar zum Film
Geschrieben vor 1 Tag
Ohne Zweifel einer der 100 besten Filme aller Zeiten ! Jede Szene ist beeindruckend ! Die Mutter aller Psycho-Thriller !
"Psycho" - Kritik / Kommentar zum Film
Geschrieben vor 10 Tagen
Spannend Originell und Wegbereitend.
Ein Zeitloser Klassiker vom Meister persönlich
"Psycho" - Kritik / Kommentar zum Film
Geschrieben vor 27 Tagen
Ein Klassiker an dem man nicht vorbeikommt!





















"Psycho" - Kritik / Kommentar zum Film
"Psycho" ist ein überbewerteter Klassiker. Die hervorrangende Musikuntermalung, die interessante da vielschichtige Figur des Norman Bates mit der wunderbar ausdrucksstarken Verkörperung durch Antony Perkins und die düstere Schwarz/weiß-Optik sind die einzig wahren Trümpfe.
Leider stellen sich zudem einige Ungereimtheiten und Makel ein. Die Stellen mit dem Polizisten und dem Autohändler erzeugen Spannung und verlaufen dann einfach im Nichts, was den starken Anschein des plumpen Mittels zum Zweck erweckt. Die Schnittarbeit in der Duschszene wird durch ihre Berühmtheit und das ständige Zitiert-werden auch nicht besser. Die Szene ist gewitzt, die Einstellungen des Messers mit dem Frauenkörper hätten aber doch ausgereifter und realistischer ausfallen können. Der Dialog Bates mit seiner Mutter - sehr unwahrscheinlich dass Marion ihn genauso vom etwa 20m entfernten Motel aus hört; so wird es aber dargestellt. Nebenbei sei erwähnt, dass man bei genauerem Hinsehen bemerkt wie sich Marion, eigentlich erstochen, noch bewegt, aber das sei ihr verziehen.
Heutzutage kann man sich kaum mehr in die Lage eines Zuschauers versetzen, der die Geschichte noch überhaupt nicht kennt. Sicherlich stellt der Plottwist von "Psycho" ein (vor allem für die damalige Zeit) herausragendes Überraschungsmoment dar. Das Sterben der Hauptfigur in der ersten Filmhälfte ist ebenso eine Überraschung, die den gehobenen Status des Films rechtfertigt. Mit einigen optischen und vor allem musikalischen Kniffen, sowie Perkins Mimenspiel gelingt eine besondere, bedrückende Amtosphäre.
Hitchcocks Werk lässt sich mit seiner Atmosphäre nicht wiederholen, auch wenn es z.B. 1998 versucht wurde. Eine Low-Budget-Produktion wie "Psycho" lässt sich ihre geringen Produktionskosten auch nicht anmerken. Der Status als Vorreiter für Psychothriller und Slasherfilme bringt Hitchcocks berühmtestem Film Lob von allen Seiten ein. Dennoch ist dieser Film, als Zusammenspiel von Story, Handwerk, Glaubhaftigkeit und Inszenierung nicht perfekt, sondern "nur" gut.
"Psycho" - Kritik / Kommentar zum Film
[...] Man nehme einen diabolisch grinsenden Anthony Perkins, eine naiv aufspielende Janet Leigh, einen gewöhnlichen Schauplatz, der wohl von jedem schon mal besucht wurde und eine Story, die am Ende alles zuvor Gesehene in den Schatten stellt. Zutaten eines s/w Filmes aus den 60er Jahren von Alfred Hitchcock, dessen Film den Ruf genießt, einer der ersten und bedeutensten Psychothriller überhaupt zu sein. [...]
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